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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

a) für Privatkund(inn)en

I. Bestellung von bereits erschienen Heften

Der Preis der Hefte richtet sich nach ihrem Umfang. Einzelhefte bis 64 Seiten kosten 5,- Euro, darüber 6,- Euro. Doppelhefte bis 96 Seiten kosten 9,- Euro, bis 120 Seiten 10,- Euro, bis 144 Seiten 11,- Euro, bis 168 Seiten 12,- Euro.

Der Inhalt der Hefte Nr. 1-104 ist dem Register zu entnehmen. Dort wird auch angegeben, ob ein bestimmtes Heft noch lieferbar oder bereits vergriffen ist.

 

Zum Bestellen schreiben Sie uns bitte eine email an: mail@texteundkontexte.de

 

II. Bestellungen von Büchern

Folgende Bücher aus der Lehrhausreihe können bei uns bestellt werden:

Gerhard Jankowski, Die große Hoffnung (Auslegung des Römerbriefes), Berlin 1998, 335 S., kart., 12,- Euro - [nähere Information]

 

Zum Bestellen schreiben Sie uns bitte eine email an: mail@texteundkontexte.de

 

 

 

III. Abonnement von Texte und Kontexte

Das Abonnement (ab Heft 109-111 = 1-3/2006, sofern wir von Ihnen nichts anderes hören) kostet 17,- Euro + Porto, ermäßigt 10,- Euro + Porto,

 

Zum Abonnieren schreiben Sie uns bitte eine email an: mail@texteundkontexte.de

 

 

IV. Allgemeine Hinweise

1. Der Versand erfolgt gegen Rechung, die nach Erhalt der Sendung fällig wird.

2. Die Preisangaben gelten ab April 2003. Änderungen und Irrtümer bleiben vorbehalten.

3. Wer im nachhinein über seine (ihre) Bestellung oder über sein (ihr) Abonnement unglücklich ist, wird gebeten, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Die Zeitschrift muß zwar ihre Produktionskosten erwirtschaften, aber juristische Auseinandersetzungen haben wir deswegen noch nie geführt, und aufdrängen wollen wir unsere Hefte auch niemandem.

 

b) für den Buchhandel

Es gelten die gleichen Konditionen wie für Privatkund(inn)en, mit folgender Abweichung:

Lieferungen erfolgen grundsätzlich mit einem Rabatt von 30 % und zzgl. Porto.

Diese Rabattierung erstreckt sich auch

  1. auf den Bezug eines Vollabos der Zeitschrift,

  2. auf den Bezug aller lieferbaren Hefte (Sonderangebote 1) für nunmehr 38,50 (zzgl. Porto)

Beim Bezug von mindestens zehn Nummern der älteren Hefte bis Nr. 90 (Sonderangebote 1) wird kein zusätzlicher Rabatt gewährt, d.h., es bleibt bei der Reduktion von 30 %.

 

Die Preise

  1. für die Hefte bis einschließlich Nr. 90,

  2. für das Buch Die große Hoffnung von (Gerhard Jankowski)

sind unverbindliche Empfehlungen.

Die Preise

  1. für die Hefte ab Nr. 91/92

  2. für das Buch von Der Sturz der Hure Babylon (Kleijs Kroon)

sind gebundene Ladenpreise.

 

Nähere Informationen zu den Büchern der Lehrhausreihe:

1. Kleijs H. Kroon, Der Sturz der Hure Babylon. Eine zeitgeschichtliche Auslegung der Johannesapokalypse
Berlin 1988, kartoniert, 209 S., 10,25 Euro (geb. Ladenpreis)

Aus dem Niederländischen von Andreas Pangritz

Das letzte Buch der Bibel, die Apokalypse des Johannes, hat im Laufe der Geschichte immer wieder Anlaß zu den wildesten Spekulationen gegeben. Ihre scheinbar rätselhafte Sprache, getränkt von Andeutungen über die Zukunft der Welt, hat allerlei selbsternannte Zeichendeuter und Propheten dazu verführt, einen Fahrplan für den Fortgang der Geschichte zu verkünden und das Datum des Endes der Welt zu errechnen. In die Auslegung des Niederländers Kroon sind seine Erfahrungen im Widerstand gegen die deutschen Besatzer eingeflossen. Dabei erweist sich die Apokalypse des Johannes als ein politisch enthüllendes, aufklärendes und zeitgemäßes Buch. Kroons Erfahrungen im Widerstand gegen die deutschen Besatzer fließen unmittelbar in die Auslegung ein.

 

2. Gerhard Jankowski, Die große Hoffnung (Auslegung des Römerbriefes)
Berlin 1998, 335 S., kart., 12,- Euro

Eine Auslegung des Römerbriefes ist innerhalb des kirchlichen Raumes nicht ungewöhnlich. Generationen von Theologen haben sich an diesem Brief des Paulus abgearbeitet. Für die meisten von ihnen war die lutherische Rechtfertigungslehre, unter anderem auf der Grundlage des Römerbriefes entstanden, Maßstab für die Auslegung. Die vorliegende Auslegung geht einen anderen Weg. Sie versteht Paulus als einen jüdischen Lehrer der in der Welt des römischen Imperiums zum messianischen Prediger wurde, geradezu besessen von der Hoffnung, die unter den Bedingungen römischer Herrschaft verfeindeten Menschen zu einen und so die erwartete messianische Revolution vorzubereiten. Seine Kritik der Thora ist begründet in der Erkenntnis, dass es unmöglich ist, die Thora unter den herrschenden Verhältnissen zu erfüllen.

Die meisten Teile der Auslegung fußen auf Diskussionen und Gesprächen im Lehrhaus der Gemeinde, in dem der Römerbrief über mehr als drei Jahre kontinuierlich gelesen und besprochen wurde. Der Auslegung vorangestellt ist eine kurze Darstellung der Römerbriefkommentare von Martin Luther aus den Jahren 1515/1516 und Karl Barths aus dem Jahr 1919.

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